vSphere 6: Eine VM aus einer VHD erstellen

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In diesem Teil des Workshops erstellen wir die Microsoft Windows Server VMs für unseren Domain-Controller / Datenbank-Server sowie für den VMware vCenter Server.

Sicherlich wissen Sie bereits, wie man einen Windows Server mittels einer Windows DVD ISO-Datei installiert. Daher werde ich hier einen anderen Ansatz vorstellen.

Im MSDN Evaluation Center steht neben der Windows ISO-Datei auch eine vorinstallierte VHD-Datei zum Download bereit. Diese VHD werden wir für die Erstellung unserer VMware-VMs verwenden.

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HPiLO Cmdlets 1.2.0.0

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Im vergangenen Jahr habe ich eine Artikelreihe über das Automatisieren von Aufgaben für Hewlett-Packard iLO-Boards mit der Microsoft PowerShell und den HPiLO-Cmdlets von HP geschrieben. Seitdem spielen iLO Skripte eine wichtige Rolle in meiner täglichen Arbeit. Häufige Aufgaben sind dabei Massenänderungen oder -reports von iLO-Einstellungen und Migrationen vieler iLO-Boards in andere VLANs oder Netzwerksegmente.

Bisher habe ich die HPiLO-Cmdlets in der Version 1.0.0.0 eingesetzt. Aktuell steht auf der HP Scripting Tools for Windows PowerShell Webseite die Version 1.2.0.0 zum Download bereit. Dieser Artikel befasst sich mit den Unterschieden zwischen beiden Versionen.

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vSphere 6.0 – Erforderliche Software

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Nachdem ich in den letzten Wochen eine Menge Arbeit und andere Dinge um die Ohren hatte, werde ich mich jetzt endlich wieder meinem vSphere 6 Workshop widmen. Ich hoffe diesen nun in dem kommenden Wochen fertigstellen zu können!

Die Virtualisierungsschicht

Üblicherweise baue ich meine Testumgebungen unter VMware Workstation auf. Mein Laptop verfügt über ausreichende Kapazitäten um eine vollständige vSphere Infrastruktur betreiben zu können. Auf diesem Weg habe ich mein Testlabor auch unterwegs immer griffbereit.

Natürlich können Sie auch andere Virtualisierungsprodukte von VMware oder von anderen Herstellern verwenden, oder Ihre Testumgebung „bare-metal“ installieren – also direkt auf der Hardware.

Mittlerweile ist VMware Workstation 12 verfügbar. Da ich bislang aber noch nicht über eine entsprechende Lizenz verfüge, werde ich für den Workshop zunächst VMware Workstation 11 verwenden.

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vSphere 6.0 – Benötigte Hardware

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Unsere vSphere-Testumgebung wird aus 5 Systemen bestehen. Je nachdem welche Produkte und Optionen Sie verwenden möchten können es auch etwas mehr oder weniger sein. Sie können alle Systeme bare-metal installieren, also direkt auf der Hardware. Vorzugsweise verwenden Sie aber virtuelle Maschinen. Dies erlaubt es mehrere Systeme auf der gleichen Hardware zu betreiben.

Grundsätzlich können Sie jede Hardware verwenden, von einem ausgemusterten PC bis hin zur Enterprise-Server-Hardware. Ich betreibe meine vollständige VMware-Umgebung auf einem Laptop.

Informationen zu den vSphere Hardwareanforderungen finden Sie in dem Dokument „vSphere Installation and Setup – vSphere 6.0” in der VMware Dokumentation.

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vSphere 6.0 – Neuer Workshop

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Als VMware vSphere 5.5 veröffentlicht wurde, habe ich eine Workshop-Serie über die Einrichtung einer vSphere Testumgebung geschrieben. Die Zugriffszahlen haben meine Erwartungen deutlich übertroffen, und ich habe viele Rückmeldungen von meinen Lesern erhalten. Mit diesem Artikel starte ich eine neue Serie zu VMware vSphere 6.0.

Mit der Erfahrung aus dem letzten Workshop habe ich mir einige Gedanken zu Verbesserungen gemacht. Die neue Serie wird mehr wie ein WIKI aufgebaut sein als wie eine starre Folge von Artikeln. Dies bietet mehr Flexibilität beim Schreiben und ermöglicht es besser, unterschiedliche Konfigurationen und Optionen zu beschreiben. Gleichzeitig können Sie die für Sie relevanten Informationen leichter finden, ohne gleich alle vorangegangenen Artikel lesen zu müssen.

Im Laufe dieses Workshops werden wir eine komplette vSphere-Umgebung aufbauen. Dafür benötigen Sie keine umfassenden VMware vSphere-Vorkenntnisse. Ich werde die gesamte Installation Schritt für Schritt beschreiben. Obwohl wir „nur“ eine Testumgebung einrichten, gelten viele Installations- und Konfigurationsschritte auch für produktive vSphere-Umgebungen.

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Active Directory Primary Group auslesen

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Nils Kaczenski ist seit Jahren als Autor und Consultant in der deutschen IT-Community bekannt. Als Experte für Microsofts Active Directory wurde er von Microsoft bereits viele Male mit dem MVP-Titel ausgezeichnet.

Vor Kurzem hat er den Artikel Die Primary Group in Active Directory veröffentlicht. Darin beschreibt er, warum man die Primary Group eines Benutzerobjektes nicht ändern sollte und welche Sicherheitsprobleme sich daraus ergeben können.

Nach dem Lesen dieses Artikels habe ich die darin beschriebene Abfrage für AD-Benutzer mit geänderter Primary Group in verschiedenen Kundenumgebungen ausprobiert – und bin bisher in jedem Active Directory fündig geworden!

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VMware vSphere 6.0 jetzt herunterladen!

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VMware hat endlich das neue vSphere Major Release zum Dowmload bereitgestellt.

Und hier ist der Download Link.

Dieses Technical White Paper beschreibt die Änderungen, die die neue Version mit sich bringt.

Außerdem sollten Sie diesen VMware KB-Article lesen:

Important Information before upgrading to vSphere 6.0 (2110293)

Ich werde die Software am Wochenende herunterladen und starte in Kürze eine Artikelserie zu vSphere 6.

VM Memory Overhead ermitteln

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Was ist Memory Overhead?

Memory Overhead ist die Menge an zusätzlichem RAM, die ein ESXi-Host für die Verwaltung einer laufenden virtuellen Maschine benötigt. Laut VMware Support ist die Berechnung des Overheads ziemlich komplex – es gibt dafür keine einfache Formel.

Obwohl die Anzahl der vCPUs und der konfigurierte vRAM den größten Einfluss auf den Overhead haben gibt es eine Reihe weiterer Faktoren, etwa die ESXi Build-Version oder das Gast-Betriebssystem.

Im “vSphere Resource Management Guide” für vSphere 5.5 gibt es eine kleine Tabelle mit Beispielwerten. Die maximale Konfiguration in dieser Tabelle ist eine VM mit 8 vCPUs und 16 GB RAM, die einen Memory Overhead von 168,60 MB aufweist.

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VMware NTP skripten

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Wenn Sie eine VMware vSphere Infrastruktur implementieren, sollten Sie sich wenigstens einmal mit der Zeitsynchonisation beschäftigen. Zeitdifferenzen können zu schwerwiegenden Problemen führen, abhängig von den in ihrer Umgebung eingesetzten Anwendungen. Ein Webserver wird wahrscheinlich auch dann stabil laufen, wenn die Uhrzeit nicht korrekt ist. Ein Domaincontroller oder eine Datenbank hingegen könnte durcheinander geraten, insbesondere wenn die Uhrzeit vor und zurück zu springen beginnt.

Zeitsynchronisation mit den VMware Tools

Sehen wir uns als Erstes die VMs an. Grundsätzlich haben Sie zwei Optionen:

  • Sie verwenden das NTP-Feature des Gast-Betriebssystems
  • Sie synchronisieren die Zeit über die VMware-Tools

Beide Methoden sind in Ordnung, solange sie nicht gleichzeitig eingesetzt werden.

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vSphere Cluster EVC Modus ändern

 

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Heute befassen wir uns mit dem Feature “Enhanced vMotion Compatibility”. Mit EVC können wir die Fähigkeiten von CPUs so begrenzen, dass unterschiedliche CPU-Generationen miteinander kompatibel werden. Als Ergebnis können Hosts verschiedener Generationen gemeinsam in einem Cluster verwendet werden und ermöglichen vMotion für die virtuellen Maschinen.

VMware EVC wird in den Cluster-Einstellungen aktiviert und bietet verschiedene Modi für AMD oder Intel CPUs. Eine Kombination der verschiedenen CPU-Hersteller ist allerdings nicht möglich.

EVC for AMD Hosts

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